Nährstoffmangel

Nährstoffmangel

Studien haben gezeigt: Die Menschen in Österreich sind meist ausreichend versorgt mit Vitaminen und Mineralstoffen. Ein Vitaminmangel lässt sich normalerweise durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung vermeiden.

Es gibt jedoch Risikogruppen, bei denen der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen nicht gedeckt ist. Hier droht ein Nährstoffmangel. Zu dieser Gruppe gehören Schwangere, Veganer, Alkoholiker, ältere Menschen und Menschen, die an einer Magen-Darm-Krankheit leiden. Auch wer unter stressigen Arbeitsbedingungen nur unregelmäßig Mahlzeiten zu sich nehmen kann, sollte sich vom Arzt oder Apotheker im Hinblick auf einen Nährstoffmangel beraten lassen. Bei Diabetikern und Sportlern kann zum Beispiel ein Magnesiummangel öfter vorkommen, ebenso bei älteren Menschen, die wenig essen und trinken. Einen höheren Bedarf an Eisen, Kalzium und Folsäure haben Schwangere. Strengen Veganern mangelt es häufig an Vitamin A und Vitamin B12.

Ein Nährstoffmangel kann durchaus zu ernsten Erkrankungen führen, wenn er nicht behandelt wird. Bei Symptomen wie Müdigkeit, Krämpfen oder trockener Haut kann der Arzt einen möglichen Nährstoffmangel feststellen. Auch die Versandapotheke Zur Rose mit Sitz in Deutschland informiert umfassend über die Dosierung von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln, über die Dauer der Einnahme und über mögliche Nebenwirkungen.

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