Stressbewältigung – entspannt durch den Alltag

Stressbewältigung –

entspannt durch den Alltag

Stress – lass nach!

Jeder kennt das: Überforderung im Job, Streitereien in der Familie oder finanzielle Probleme belasten uns und Stress entsteht. Stress kann die unterschiedlichsten Auswirkungen haben – jeder Mensch reagiert anders darauf.

Bei einigen Menschen wirkt sich Stress negativ auf den Magen aus, bei anderen auf das Herz und den Bluthochdruck. Wieder andere sind plötzlich von unangenehmen Ohrgeräuschen betroffen oder leiden unter Schlafstörungen. Bei vielen Menschen schwächt Stress das Immunsystem, er macht ihren Körper angreifbar.

Erfahren Sie in unseren Ratgebern, welche Auswirkungen Stress auf Ihren Körper hat und wie Sie trotzdem entspannt bleiben können. Lernen Sie, wie Sie neue Kraft durch erholsamen Schlaf finden und Ihre Immunabwehr stärken können.


Ursachen, Auswirkungen & Therapien

Stress und unser Immunsystem

Unser Immunsystem sorgt tagtäglich dafür, dass Viren, Bakterien und Pilze sich nicht in unserem Körper ausbreiten können. Somit schützt es uns vor Krankheiten. Damit es auch dauerhaft stark bleibt, sollten Sie darauf achten, Stress so gut es geht zu vermeiden.

zum Ratgeber



Rund 4 % der deutschen Bevölkerung1 sind von Tinnitus betroffen

Stress und unser Ohr

Wussten Sie, dass Stress sogar Auswirkungen auf unser Ohr und unser Hörempfinden haben kann? Besonders chronischer Stress kann unser empfindliches Innenohr schwer belasten.

1Quelle: Tinnituszentrum Regensburg

zum Ratgeber



Stress und Schlaf

Erholsamer Schlaf ist die Grundlage für Gesundheit und Leistungsvermögen. Stress kann diese wichtige Regenerationsphase des Körpers jedoch stark beeinträchtigen. Umso wichtiger, dass Sie Ihren Weg finden, Stress zu vermeiden oder abzubauen.

zum Ratgeber



Akute und chronische Gastritis

Wie Stress den Magen beeinflusst

Ob auf Reisen, vor Prüfungen oder im Alltag: Stress kann in vielen Situationen entstehen und auch schnell mal auf den Magen schlagen. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihren Magen-Darm-Trakt bei Stress unterstützen können.

zum Ratgeber



Stress und unser Herz

Stress hat Auswirkungen auf unseren ganzen Körper, auch auf unser Herz. Für unser Herz-Kreislauf-System ist es daher besonders wichtig, Aufregung und Anspannung im Alltag gering zu halten.

zum Ratgeber

Details Positiver und negativer Stress
eu = gr. Vorsilbe für “gut” dis = gr. Vorsilbe für “schlecht”

Stress muss nicht immer schlecht sein. Viel mehr kommt es darauf an, wie der Stress wahrgenommen wird.

Einen Vortrag vor einem großen Publikum zu halten kann für den einen eine willkommene Gelegenheit darstellen, sein Können zu demonstrieren. Der Stress hat einen positiven Effekt und lässt den Redner zu Höchstleistungen auffahren. Man spricht hier auch von Eustress (eu = gr. Vorsilbe für „gut“). Der andere wiederum empfindet die Herausforderung als unüberwindbare Katastrophe und steht beim bloßen Gedanken daran kurz vor einem Herzinfarkt.

Der negative Stress wird auch als Distress bezeichnet (dis = gr. Vorsilbe für „schlecht“). Ist man diesem auf Dauer ausgesetzt, kann es langfristig zu körperlichen und seelischen Folgen kommen. Neben Herzbeschwerden kommen hier auch Schlafstörungen, Magenprobleme und depressive Verstimmungen infrage.

Details Stress – was tun?

In einer stressigen Situation kann schon ein kurzer Entspannungsmoment helfen, sich wieder zu fassen. Bei Luftnot, einer hastigen Atmung sowie einem beschleunigten Herzschlag können spezielle Atemübungen Abhilfe schaffen. Ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft kann ebenfalls Wunder wirken.

Gerade bei Menschen, die sich leicht stressen lassen, kann autogenes Training sinnvoll sein. Gezielte Entspannungsübungen können dazu beitragen, den Umgang mit Stress zu erlernen. Sinnvoll ist auf Dauer, sein Verhalten zu überdenken und unangenehme Gegebenheiten sachlich anzugehen. Was stresst uns und wieso? Ist die Situation wirklich so unlösbar, wie sie scheint?

Ein bekanntes Beispiel ist der alljährliche Weihnachtsstress. Nur noch eine Woche bis Heiligabend und Sie haben noch nicht alle Geschenke beisammen? Das Wohnzimmer noch nicht geschmückt? Die Plätzchen noch nicht gebacken? Gehen Sie es ruhig an! Versuchen Sie nicht, alles auf einmal zu erledigen. Teilen Sie sich die Aufgaben über die Woche ein. Das ist sinnvoller als alles auf den 23. Dezember zu verschieben. Sie werden feststellen, dass Ihre Tage nur noch halb so stressig scheinen. Ihr Herz wird es Ihnen danken!

Schnelle Atemübung zum Stressabbau

Schnelle Atemübung
  1. Aufrecht und mit geradem Rücken auf einen Stuhl setzen
  2. Rücken und obere Schulterpartie bewusst entspannen
  3. Einen schräg unten vor Ihnen liegenden Punkt im Raum fixieren
  4. Gleichmäßig und ohne Anstrengung atmen
  5. Beim Einatmen bis 6 (= 6 Sekunden) zählen, 2 Sekunden entspannt die Luft halten, dann beim Ausatmen ebenfalls bis 6 zählen
  6. Steigern Sie mit der Zeit die Atemsequenzen langsam bis auf 10 Sekunden

Passende Produkte in unserem Shop