Die angenehme Wirkung von Wärme!

Der Winter hat uns fest im Griff. „Väterchen Frost“ und zusätzliche kalte Winde sorgen dafür, dass sich die ohnehin schon niedrigen Temperaturen für uns teilweise noch mal um bis zu 10° Celsius kühler anfühlen. Dadurch kann es schneller zu Verspannungen kommen, denn die Muskulatur zieht sich bei Kälte zusammen.

Hier bieten die verschiedenen Formen und Ansätze der Wärmetherapie angenehme Entspannung und Belebung für Körper und Geist.

Wie wirkt die Wärmetherapie auf den menschlichen Körper?

Wärme hat grundsätzlich eine entspannende und wohltuende Wirkung auf unseren Körper – das gilt insbesondere für Gefäße, Muskeln und Nerven. Durch die Wärme weiten sich die Gefäße, wodurch der Sauerstofftransport und die Nähstoffaufnahme erhöht und somit die Durchblutung gefördert wird. Positiver Effekt: Muskel- und Nervenverspannungen lösen sich. Zudem soll durch den Temperaturanstieg im Gewebe auch die Immunabwehr gesteigert werden.

Welche Formen der Wärmetherapie gibt es?

In der Physiotherapie unterscheidet man eine Reihe verschiedener Methoden der Wärmetherapie. Dazu zählen Dampfsaunen und -bäder, die in der Regel in größeren Wellness- und Thermalbädern zu finden sind. Aber auch Schlammpackungen, Erwärmung durch Ultraschallwellen oder die Infrarottherapie zählen zu den etablierten Formen der Wärmetherapie und sorgen insgesamt für ein wohliges Körpergefühl. Darüber hinaus können Sie Ihr Wohlbefinden auch einfach und bequem mit typischen Haushaltsartikeln wie Kirschkernkissen oder Wärmflaschen steigern.

Wann ist eine Wärmetherapie zu empfehlen?

Eine Wärmebehandlung wird vor allem bei chronischen Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates empfohlen – zum Beispiel bei Arthrosen in Hand-, Finger-, Hüft- und Kniegelenken. Aber auch bei Wirbelsäulenerkrankungen wie Morbus Bechterew, bei muskulären Verspannungen, chronischen Gelenkentzündungen und Atemwegserkrankungen verspricht Wärme eine Linderung der Symptome. Außerdem wird der Wärmetherapie auch bei psychosomatischen Beschwerden wie Unruhe und Nervosität eine entspannende Wirkung nachgesagt.

Wann sollten Sie auf eine Wärmetherapie verzichten?

Bei akuten Entzündungsprozessen wie fieberhaften Infekten oder akuten Gelenkentzündungen ist von einer Behandlung mit Wärme abzuraten, da der Entzündungsprozess noch zusätzlich verstärkt wird. Darüber hinaus sollten Patienten mit Herzinsuffizienz von einer Eigenbehandlung mit Wärme absehen und im Vorfeld ärztlichen Rat hinzuziehen. Allgemein gilt: Kontaktieren Sie grundsätzlich Ihren Hausarzt, um sicher zu gehen, ob und welche Wärmetherapie für Sie geeignet ist.

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