Betaisodona Lösung

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Für die Desinfektion kleinerer Wunden ist die Betaisodana Lösung ideal. Sie sollte deshalb in keiner Hausapotheke fehlen.
Aber auch für medizinische Zwecke kann man die Lösung sehr gut verwenden.

Hersteller
MUNDIPHARMA GMBH

Abbildung Betaisodona Lösung ähnlich

15 ml Lösung
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100 ml Lösung
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Preis inkl. 10% MwSt. und zzgl. Versand

Produktdetails zu Betaisodona Lösung

Anwendungsgebiete:
Einmalige Anwendung:
Zur Desinfektion der intakten äußeren Haut oder Antiseptik der Schleimhaut, wie z.B. vor Operationen, Biopsien, Injektionen, Blutentnahmen und Blasenkatheterisierungen.
Wiederholte, zeitlich begrenzte Anwendung:
Zur Antiseptischen Wundbehandlung (z.B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre, Verbrennungen, infizierte und superinfizierte Hauterkrankungen sowie hygienische und chirurgische Händedesinfektion.

Inhaltsstoffe:
100 ml Lösung enthalten
Wirkstoff: 10 g Povidon-Iod
Sonstige Bestandteile: Glycerol, Nonoxinol 9, Dinatriumhydrogenphosphat, wasserfreie Citronensäure (Ph.Eur.), Natriumhydroxid, Kaliuimiodat, gereinigtes Wasser

Anwendungsempfehlung:
Die Lösung ist unverdünnt und in Verdünnungen zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Sie ist bis zur vollständigen Benetzung auf die zu behandelnde Stelle aufzutragen.
- Zur Hautdesinfektion oder Antiseptik der Schleimhaut, ist die Lösung unverdünnt anzuwenden.
Zur Hautdesinfektion talgdrüsenarmer Haut beträgt die Einwirkungszeit mindestens 1 Minute, bei talgdrüsenreicher Haut mindestens 10 Minuten. Die Haut ist während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht zu halten.
- Für die Händedesinfektion ist die Lösung unverdünnt anzuwenden. Zur hygienischen Händedesinfektion werden 3 ml Lösung in die Hände eingerieben. Nach einer Einwirkungszeit von 1 Minute Hände waschen.
- Zur chirurgischen Händedesinfektion werden 2 x 5 ml Lösung in die Hände eingerieben über eine Einwirkungszeit von 5 Minuten. Die Hände müssen während der gesamten Einwirkungszeit durch das unverdünnte Präparat feucht gehalten werden.
- Zur antiseptischen Behandlung oberflächlicher Wunden wird die Lösung unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.
- In der antiseptischen Oberflächentherapie von Verbrennungswunden wird die Lösung in der Regel unverdünnt auf die zu behandelnden Stellen aufgetragen.
- Für antiseptische Spülungen, Waschungen und Bäder kann die Lösung verdünnt werden. Als Richtwerte werden folgende Verdünnungen empfohlen:
1. Spülungen im Rahmen der Wundbehandlung (z.B. Druckgeschwüre, Unterschenkelgeschwüre, Brand) und perioperativen Infektionsprophylaxe 1:2 bis 1:20
2. Antiseptische Waschungen 1:2 bis 1:25
3. Antiseptische Teilbäder ca. 1:25, antiseptische Vollbäder ca. 1:100
Zur Verdünnung eignet sich normales Leitungswasser. Sofern angenäherte Isotonie erwünscht ist, können physiologische Kochsalzlösung oder Ringerlösung verwendet werden. Bei wiederholter Anwendung richtet sich die Häufigkeit und Dauer der Anwendung nach der vorliegenden Indikation. Die Lösung kann ein- bis mehrmals täglich angewendet werden.
Eine Wundbehandlung sollte so lange fortgeführt werden, wie noch Anzeichen einer Infektion oder einer deutlichen Infektionsgefährdung der Wundverhältnisse bestehen.

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